Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die Nutzung der Holeria-App
Stand: Juli 2026
Holeria wird betrieben von:
Klug modernisiert & berät
Georg Klug
Ubaldstraße 7
63820 Elsenfeld
hallo@holeria.de
www.holeria.de
(nachfolgend „Holeria" genannt)
Holeria betreibt eine digitale Plattform (App), über die Kunden Waren bei lokalen Händlern bestellen und zur Abholung reservieren können.
Holeria selbst verkauft keine Waren. Der Kaufvertrag kommt ausschließlich zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Händler zustande.
Holeria stellt lediglich die technische Infrastruktur zur Verfügung.
Die Nutzung der Bestellfunktion setzt eine Registrierung voraus.
Der Nutzer ist verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen.
Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln.
Die Darstellung der Produkte stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar.
Durch Absenden der Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot gegenüber dem Händler ab.
Der Vertrag kommt zustande, wenn der Händler die Bestellung bestätigt.
Es gelten die vom Händler angegebenen Preise inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Die Zahlung erfolgt je nach Auswahl:
• vor Ort im Geschäft
• digital über die App (falls integriert).
Zahlungsabwicklung über Drittanbieter unterliegt deren Bedingungen.
Abholung
Die Abholung erfolgt zum gewählten Zeitpunkt im Geschäft des Händlers.
Verfügbarkeit
Der Händler ist für die Warenverfügbarkeit verantwortlich.
Nichtabholung
Bei Nichtabholung kann der Händler vom Vertrag zurücktreten.
Verbrauchern steht grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
Kein Widerrufsrecht besteht insbesondere bei:
• schnell verderblichen Lebensmitteln
• individuell angefertigten Waren
• versiegelten Waren nach Öffnung
Es gelten die gesetzlichen Vorschriften (§312g BGB).
Holeria haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Für Produktqualität, Lebensmittelsicherheit oder Mängel haftet ausschließlich der Händler.
Bei leicht fahrlässiger Pflichtverletzung haftet Holeria nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
Holeria behält sich vor, Nutzer bei Missbrauch oder falschen Angaben zu sperren.
Es gilt deutsches Recht.
Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz des Unternehmens.
Sollten einzelne Klauseln unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.